Viszerale Osteopathie Kurs 1

Die viszerale Therapie ist einer der drei Pfeiler der osteopathischen Medizin. Sie untersucht und behandelt Funktionsstörungen der inneren Organe. Mittels Mobilisation und Manipulation werden die Mobilität und Motilität der Viszera normalisiert und Dysfunktionen korrigiert.

Weiterbildungsnummer: F1123

Mehr über die Weiterbildung

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Osteopathie und Manuelle Therapie (INOMT)

Referent: Axel Steilen

Kurszeiten: täglich von 09.00 - 17.30 Uhr

Ausbildung zum Therapeuten viszerale Osteopathie mit Zertifikat

Die viszerale Therapie ist einer der drei Pfeiler der osteopathischen Medizin. Sie untersucht und behandelt Funktionsstörungen der inneren Organe. Mittels Mobilisation und Manipulation werden die Mobilität und Motilität der Viszera normalisiert und Dysfunktionen korrigiert. Funktionsstörungen der inneren Organe sind häufig Ursache für Symptome und Pathologien des Bewegungsapparates. Chronischen Schmerzen und andere parietalen Krankheiten lassen sich häufig nur durch die viszerale Therapie begegnen. Dieser Kurs ist eine Erweiterung und Ergänzung der Untersuchungs- und vor allem Therapiemöglichkeiten. Sie geben Raum für Reflektion, Evaluation, Synthese und Integration der eigenen Erfahrungen. Die Integration und Synthese wird in Kasuistiken vertieft.

Viszerale Kurs 1:

Geschichte und Philosophie

  • Erlerne eine ganzheitliche Vorgehensweise

Grundlagen, Anatomie und Physiologie

  • allg. Einführung in Neurologische Viszerale Korrelationen
  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Leber, Galle, Duodenum und Magen

Behandlungsprinzipien

  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Leber, Galle, Duodenum und Magen
  • Neuronale und Diaphragmale Techniken
  • Recoil-Techniken
     

Viszerale Kurs 2:

Grundlagen, Anatomie und Physiologie

  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Jejunum und Ileum, Colon, Pankreas, Milz, Niere
  • Neuroanatomische Korrelationen im parietalen System

Behandlungsprinzipien

  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Jejunum und Ileum, Colon, Pankreas, Milz, Niere
  • Behandlungstechniken des arteriellen und venösen Systems, veno-lymphatische Techniken


Viszerale Kurs 3:

Grundlagen, Anatomie und Physiologie

  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Blase, Uterus, Prostata, Rectum, Herz und Lunge
  • Biomechanik der Organe des kleinen Beckens
  • Neuroanatomische Korrelationen im parietalen System

Behandlungsprinzipien

  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Blase, Uterus, Prostata, Rectum, Herz und Lunge
  • Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien


Viszerale Kurs 4:

Repetitorium und Reintegration

  • Praxis bezogene Fallbeispiele

Behandlungsprinzipien

  • Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien
  • Biomechanische Ketten, Ursache-Folge-Ketten

Voraussetzungen für die Anmeldung zur großen Osteopathieprüfung

Bewertungen anderer Teilnehmer

Veranstaltungen

  • 23.11.2022 bis 27.11.2022 (PV1118) Präsenzveranstaltung

    Kurszeiten: täglich von 09.00 - 17.30 Uhr

    520,00 € keine MwSt.

Für Berufe

  • Physiotherapie
  • Arztberufe
  • Ergotherapie

Mehr über die Weiterbildung

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Osteopathie und Manuelle Therapie (INOMT)

Referent: Axel Steilen

Kurszeiten: täglich von 09.00 - 17.30 Uhr

Ausbildung zum Therapeuten viszerale Osteopathie mit Zertifikat

Die viszerale Therapie ist einer der drei Pfeiler der osteopathischen Medizin. Sie untersucht und behandelt Funktionsstörungen der inneren Organe. Mittels Mobilisation und Manipulation werden die Mobilität und Motilität der Viszera normalisiert und Dysfunktionen korrigiert. Funktionsstörungen der inneren Organe sind häufig Ursache für Symptome und Pathologien des Bewegungsapparates. Chronischen Schmerzen und andere parietalen Krankheiten lassen sich häufig nur durch die viszerale Therapie begegnen. Dieser Kurs ist eine Erweiterung und Ergänzung der Untersuchungs- und vor allem Therapiemöglichkeiten. Sie geben Raum für Reflektion, Evaluation, Synthese und Integration der eigenen Erfahrungen. Die Integration und Synthese wird in Kasuistiken vertieft.

Viszerale Kurs 1:

Geschichte und Philosophie

  • Erlerne eine ganzheitliche Vorgehensweise

Grundlagen, Anatomie und Physiologie

  • allg. Einführung in Neurologische Viszerale Korrelationen
  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Leber, Galle, Duodenum und Magen

Behandlungsprinzipien

  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Leber, Galle, Duodenum und Magen
  • Neuronale und Diaphragmale Techniken
  • Recoil-Techniken
     

Viszerale Kurs 2:

Grundlagen, Anatomie und Physiologie

  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Jejunum und Ileum, Colon, Pankreas, Milz, Niere
  • Neuroanatomische Korrelationen im parietalen System

Behandlungsprinzipien

  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Jejunum und Ileum, Colon, Pankreas, Milz, Niere
  • Behandlungstechniken des arteriellen und venösen Systems, veno-lymphatische Techniken


Viszerale Kurs 3:

Grundlagen, Anatomie und Physiologie

  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Blase, Uterus, Prostata, Rectum, Herz und Lunge
  • Biomechanik der Organe des kleinen Beckens
  • Neuroanatomische Korrelationen im parietalen System

Behandlungsprinzipien

  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Blase, Uterus, Prostata, Rectum, Herz und Lunge
  • Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien


Viszerale Kurs 4:

Repetitorium und Reintegration

  • Praxis bezogene Fallbeispiele

Behandlungsprinzipien

  • Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien
  • Biomechanische Ketten, Ursache-Folge-Ketten

Voraussetzungen für die Anmeldung zur großen Osteopathieprüfung