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Der Triggerpunkt ist gewiss die häufigste Manifestation des Schmerzes im Bewegungssystem.

Mit diesen 40 Muskeln können Sie in der Praxis erfolgreich und nachhaltig die große Mehrheit der Patienten mit myofaszialer Schmerzsymptomatik behandeln.

Inhalt dieser Weiterbildung

Mit diesen 40 Muskeln können Sie in der Praxis erfolgreich und nachhaltig die große Mehrheit der Patienten mit myofaszialer Schmerzsymptomatik behandeln.

Der Triggerpunkt, wie er heute definiert wird, ist gewiss die häufigste Manifestation des Schmerzes im Bewegungssystem, wenn nicht im Organismus überhaupt. (Prof. Karl Lewit)

Da der Schmerzort und der Ort der Schmerzempfindung am Körper weit auseinanderliegen können, wird die eigentliche Ursache von muskulären Schmerzen leicht übersehen. So kann die Ursache eines Tennisarms in der Schultermuskulatur liegen und Kreuzschmerzen können ihren Ausgangspunkt in der Bauchmuskulatur haben. Außerdem schwächt und verkürzt ein aktivierter Triggerpunkt den Muskel!

Grundlage dieser kompakten 3-teiligen Seminarreihe sind die Forschungsergebnisse von Dr. Janet Travell, die sie mit David G. Simons in dem umfangreichen Standardwerk Handbuch der Muskel-Triggerpunkte zusammengefasst hat. In den 3 Teilen lernst du die häufigsten Schmerzauslöser, Schmerzmuster, Ursachen und Chronifizierungen myofaszialer Triggerpunkte kennen und durch gezielte Therapiemöglichkeiten zu behandeln.

Die dreiteilige Seminarreihe kann mit jedem Teil begonnen werden!

Bei folgenden Krankheitsbildern sind besonders oft Triggerpunkte als Auslöser der Beschwerden anzusehen: Kopfschmerzen, auch Gesichts- und Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich der HWS, BWS und LWS, wie z. B. chronischer Lumbago, Pseudo-Ischialgie, Schleudertrauma usw., Tennis/Golfer-Ellenbogen, Coxarthrosen, Schulterbeschwerden bzw. Insertionstendopathien, Leistenproblemen, Achillodynien uvm.

Inhalte

Grundlagen der Triggerpunkttherapie Trigger-Auslöser: Myofascial, Narben, Periost, Bursa, Sehne oder Sehnenscheide, Gelenk, Neural, Internistisch, Psyche etc. Trigger-Ursachen: Überlastung, Verletzung etc. Schmerzmuster, Befund mit Dehn- und Krafttest Palpation/Maximalpunkt/Provokation/Schmerzreproduktion = TP. Behandlungsmöglichkeiten, umfangreiche und effektive Therapie der Triggerpunkte Selbstübungsprogramm, z. B. Dehnen, Kräftigung, Lagerung etc. unterhaltende Faktoren, Beratung interdisziplinäre Zusammenarbeit

Trigger-Punkte 2

Lenden-Becken-Hüft-Region (eine funktionelle Einheit) Muskeln: m. rectus abdominis, m. obliquus externus, m. quadratus lumborum, m. Iliopsoas, m.tensor fascia latae, m. rectus femoris, m. vastus lateralis und medialis, m. pectineus, m. adduktor longus, m. gracilis, m. adduktor magnus, m. glutaeus medius und minimus, m. piriformis, die Ischiocrualen (m. hamstrings)

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Weiterbildungsnummer: F4915