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Systematische Diagnostik und effektive Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens

Die LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichst gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung bzw. Ausschluss der verschiedenen möglichen Pat...

- Anatomie der Region - wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen - Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG, Symphyse und LWS, LWS Syndrom, Radikulitis, Piriformissyndrom, Ischialgie, Frakturen, M.Bechterew, Skoliose ,Bandscheibenvorfall und –vorwölbung, Beckenverwringung, Störungen der Unterbauchorgane, funktionelle Störungen, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.) - Deutung entsprechender Röntgenbilder und CT-bilder - Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung - Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests - Differenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung - Erheben eines Muskelstatus - Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund - Fallbeispiele - Praktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe - Grundlagen der therapeutischen Strategie - Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WS-Balancing, MET-Techniken u.a.) - Spezifische Weichteiltechniken für M.psoas major, M.quadratus lumborum, M.erector trunci u.a. - Spezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS, - segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen, - Korrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken, - Behandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen, - spezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz - Erarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten

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Weiterbildungsnummer: F2414