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Schröpfen spezial

Schröpfen spezial Schröpfen | Cupping Was bewirkt diese Therapie? Das Schröpfen - in jüngerer Zeit Cupping genannt, gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit und wird, wie z.B. bei den Olympischen Spielen in Rio gesehen, inzwischen wie

Schröpfen spezial

Schröpfen | Cupping Was bewirkt diese Therapie?

Das Schröpfen - in jüngerer Zeit Cupping genannt, gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit und wird, wie z.B. bei den Olympischen Spielen in Rio gesehen, inzwischen wieder gerne als wirkungsvolle und beliebte Behandlungstechnik eingesetzt.

Durch das Setzen von Schröpfgläsern wird eine Saugwirkung auf das darunter liegende Gewebe ausgeübt. Somit wirken Anwendungen erstmal lokal. Über kutisviszerale Reflexe wird jedoch immer auch segmental auf innere Organe Einfluss ausgeübt.

Schröpfen ist seiner Natur nach eine blockadebrechende, entstauende Therapie. Stauungen in der Hämodynamik werden gelöst, perivaskuläre Ödeme der Gelose verschwinden und es entstehen weitreichende Wirkungen auf die Stoffwechselleistung, den Säure-Basen-Haushalt und somit auf Gewebetonus und Grundumsatz.

Die neuesten naturwissenschaftlichen Forschungen unterstreichen das Schröpfen als unabdingbare Basisbehandlung im Rahmen eines umfassenden therapeutischen Konzeptes und der Zielsetzung einer vollständigen Systemregulation.

Lehrinhalte

  • Geschichte des Schröpfens
  • Wirkungsweise des Schröpfens
  • diverse Techniken des unblutigen Schröpfens
  • kleine Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik
  • Indikationen des Schröpfens
  • Reaktionsweise auf Schröpfkopftherapie
  • Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie

>>> unterm Strich: es ist ein überwiegendes "Hands-On-Seminar"

Für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Heilpraktiker

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Weiterbildungsnummer: F3825