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Manuelle Schlucktherapie Teil 3

Inhalt In der Manuellen Schlucktherapie verbindet sich das Vorgehen aus der NAP mit den sequentiellen Betrachtungen von Schlucken und Atmung und ihre Koordination aus der Facio-Oralen Trakt Therapie (F.O.T.T.). Dieses Vorgehen ist ebenso erfolgreich ...

Inhalt

In der Manuellen Schlucktherapie verbindet sich das Vorgehen aus der NAP mit den sequentiellen Betrachtungen von Schlucken und Atmung und ihre Koordination aus der Facio-Oralen Trakt Therapie (F.O.T.T.). Dieses Vorgehen ist ebenso erfolgreich anwendbar bei Patienten mit Sprech- und Stimmstörungen zentraler und peripher Genese, u.a. bei myofunktionellen Störungen. Ziel dieser drei-moduligen Kursreihe ist, die Bedeutung der posturalen Kontrolle für das Schlucken zu verstehen. Nach Verletzungen und Erkrankungen kommt es zu limbisch gesteuerten und vegetativ generierten Schutzprogrammen, die mit Steifigkeit der am Sprechen, Kauen und Schlucken und vor allem an der Atmung beteiligten Muskulatur einhergehen. Auch die Faszien verlieren Elastizität, was zu einer verminderten Gleitfähigkeit der Nerven führt.


In diesen Kursen lernen die Teilnehmenden, manuelle Techniken mit sinnvollen Handlungen zu verbinden. Die Übungen sind sowohl für wache Patienten als auch für schwerbetroffene Patienten, die beatmet werden müssen und an Vigilanzstörungen leiden, geeignet.

 

Manuelle Schlucktherapie III

  • Patientenbehandlung in Kleingruppen (unter Beachtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen)
  • Videofeedback und erweiterte Therapieplanung
  • Vertiefung der Behandlungsmethoden für bedürfnisorientierte Therapie

 

Zertifizierung

Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeuten empfehlen zu können.

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Weiterbildungsnummer: F2021