Sinnvolle Labordiagnostik für eine effektive Therapie

In diesem Seminar werden die gängigsten Laborwerte vorgestellt, sowie deren Bedeutung “auf den zweiten Blick”. Es wird gezeigt, wie man vom Patienten mitgebrachte Befunde liest, richtig interpretiert und seinem Patienten einfach erklärt.

Weiterbildungsnummer: F1104

Mehr über die Weiterbildung

Für Anfänger ist es schwer, sich im Dschungel der unzähligen Laborwerte zurechtzufinden. Die Frage, die sich stellt, ist, welche Werte bringen mich bei welchem Beschwerdebild weiter, ohne dabei hunderte Euro für Laborwerte auszugeben – denn dies ist die Kunst. Doch auch für erfahrene Therapeuten empfiehlt sich  das Seminar als „fresh up“ Kurs, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Labormedizin zu informieren und um gezielt Laborprofile für die eigene Praxis zu erstellen.

Verschiedene Labore werden unabhängig voneinander vorgestellt, um so das richtige für die Praxis und die Bedürfnisse der Patienten zu finden.

Der recht trockene Stoff wird kurz – prägnant – und unterhaltsam erklärt – mit umfangreichem Skript, dass auch später noch zum Nachschlagen dient.

 

Inhalte

Allgemeine Einführung Labordiagnostik

  • Warum Labordiagnostik in der Naturheilkunde?
  • Normalbefund vs. pathologischem Befund
  • Sensivität, Spezifität, Variabilität, etc. von Labortests
  • Referenzbereiche und „cut off“ – Werte
  • Vermeidbare Fehlerquellen in der Labordiagnostik
  • PräanalytikProben und Versandmaterial
  • Richtige Blutentnahme und Weiterbehandlung der Proben
  • Einsatz einer Zentrifuge in der Praxis

 

Laborwerte – klinische Chemie

  • Hämatologie (großes Blutbild, Anämiediagnostik)
  • Immunologie (zelluläre und humorale Abwehr, TH1 – TH2 – Lage, Borreliendiagnostik)
  • Leber und Gallenwege (klassische Parameter, sowie Entgiftungskapazität)
  • Nieren, Wasser- und Elektrolythaushalt (Serum – Vollblut)
  • Arteriosklerose und metabolisches Syndrom (HOMA – Index, Lipoprint, uvm.)
  • Herz und Muskulatur
  • Eisenhaushalt (Anämie – Entzündungen)
  • Endokrinologie – Schilddrüse
  • Orthomolekulare Medizin (Vitamin D, B – Vitamine, oxidativer und nitrosativer Stress)

Bewertungen anderer Teilnehmer

Veranstaltungen

  • 23.07.2022 bis 23.07.2022 (PV1145) Präsenzveranstaltung

    Samstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    195,00 € keine MwSt.

Für Berufe

  • Physiotherapie
  • Sportwissenschaften
  • Arztberufe
  • Heilpraktiker
  • Osteopathie

Mehr über die Weiterbildung

Für Anfänger ist es schwer, sich im Dschungel der unzähligen Laborwerte zurechtzufinden. Die Frage, die sich stellt, ist, welche Werte bringen mich bei welchem Beschwerdebild weiter, ohne dabei hunderte Euro für Laborwerte auszugeben – denn dies ist die Kunst. Doch auch für erfahrene Therapeuten empfiehlt sich  das Seminar als „fresh up“ Kurs, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Labormedizin zu informieren und um gezielt Laborprofile für die eigene Praxis zu erstellen.

Verschiedene Labore werden unabhängig voneinander vorgestellt, um so das richtige für die Praxis und die Bedürfnisse der Patienten zu finden.

Der recht trockene Stoff wird kurz – prägnant – und unterhaltsam erklärt – mit umfangreichem Skript, dass auch später noch zum Nachschlagen dient.

 

Inhalte

Allgemeine Einführung Labordiagnostik

  • Warum Labordiagnostik in der Naturheilkunde?
  • Normalbefund vs. pathologischem Befund
  • Sensivität, Spezifität, Variabilität, etc. von Labortests
  • Referenzbereiche und „cut off“ – Werte
  • Vermeidbare Fehlerquellen in der Labordiagnostik
  • PräanalytikProben und Versandmaterial
  • Richtige Blutentnahme und Weiterbehandlung der Proben
  • Einsatz einer Zentrifuge in der Praxis

 

Laborwerte – klinische Chemie

  • Hämatologie (großes Blutbild, Anämiediagnostik)
  • Immunologie (zelluläre und humorale Abwehr, TH1 – TH2 – Lage, Borreliendiagnostik)
  • Leber und Gallenwege (klassische Parameter, sowie Entgiftungskapazität)
  • Nieren, Wasser- und Elektrolythaushalt (Serum – Vollblut)
  • Arteriosklerose und metabolisches Syndrom (HOMA – Index, Lipoprint, uvm.)
  • Herz und Muskulatur
  • Eisenhaushalt (Anämie – Entzündungen)
  • Endokrinologie – Schilddrüse
  • Orthomolekulare Medizin (Vitamin D, B – Vitamine, oxidativer und nitrosativer Stress)