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KG-Gerät umsetzen (Teil 3): Patienten aktivieren

So sorgst Du dafür, dass Deine Patienten unbedingt Gerätetraining haben wollen

Wie bequem sind Deine Patienten? Ist Hand-on-Therapie des Lieblings-Physiotherapeuten nicht so viel angenehmer, als sich selbst bewegen zu müssen? Und liegen Deine Patienten nicht lieber gemütlich passiv auf der Therapiebank, als sich schweißtreiben aktiv um die Gesundheit kümmern zu müssen? Im ungünstigsten Fall sind sich Patient und Therapeut sogar sehr einig in der gemeinsamen „Verweigerung“ der Trainingstherapie, obwohl sie nach Studienlage die höchste Evidenz für nachhaltigen Therapieerfolg hat.

In Teil 3 unserer online-Seminar-Reihe beschäftigen wir uns mit der Einstellung der Patienten. Wie gut, dass man die Erwartungen von Patienten steuern kann. Da muss man einfach schon beim Erstbefund das Ziel des kontrollierten Selbsttrainings ins Gespräch bringen, und schon wird es vermutlich viel einfacher, Patienten dazu zu bekommen, sich um eine KG-Gerät-Verordnung zu bemühen. Das müssen Patienten lernen: Therapie ist immer gerade auch Hilfe zu späterer Selbsthilfe, und deswegen macht es Sinn, den Patienten möglichst frühzeitig in die Selbsthilfe einzubinden.

Unter dem Strich hängt es also nur und ausschließlich vom jeweils behandelnden Therapeuten ab, welche Einstellung Patienten zum Thema KG-Gerät haben. Und ob es uns gelingt, Patienten so zu motivieren, dass die Frage wann denn endlich Geräte zum Einsatz kommen können, die Therapie mit Dynamik vorantreibt. Therapeutinnen und Therapeuten, die gezielt die Einstellungen Deiner Patienten steuern können, helfen eben diesen Patienten dabei das Potential von KG-Gerät in dauerhaften Behandlungserfolg umzusetzen.

Weiterbildungsnummer: F4397