Therapeutische Impulse aus der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI)

Wissen aus der klinischen Psycho-Neuro-immunologie – anschaulich und trotzdem wissenschaftlich erklärt und in der Praxis angewandt, dafür stehen unsere Intensivseminare für die Praxis. Dieses Seminar richtet sich an alle, die in medizinischen oder therapeutischen Berufsfeldern tätig sind und ihr Behandlungsspektrum ganzheitlich erweitern möchten.

Weiterbildungsnummer: F1101

Mehr über die Weiterbildung

Inhalte

Die Entstehung und das Bestehen von Schmerzen ist ein komplexer Prozess und von unzähligen Faktoren in und um den Körper herum abhängig. Entzündungsprozesse spielen hier eine wichtige Rolle und umso entscheidender ist es zu verstehen, wie Umweltfaktoren und eigene Haltung eine Rolle dabei spielen, wie Entzündungen über einen langen Zeitraum bestehen bleiben, chronifizieren oder eben physiologisch beendet werden.

Gesundheit ist das Ergebnis von vielen physiologischen Prozessen, die alle ineinandergreifen müssen und wenn in einem Bereich Störungen vorliegen können andere Prozesse wie beispielsweise die Wundheilung und Regenerationsfähigkeit, aber auch kognitive Prozesse nachhaltig beeinträchtigt sein. Chronische Schmerzen und Entzündungen sind nicht selten das Ergebnis verschiedener Störungen auf verschiedenen Ebenen des Körpers, wie dem Stoffwechsel, dem Nervensystem, der Psyche und Verletzungen des Bindegewebes.

In diesem Seminar werden diese komplexen Wechselbeziehungen anschaulich erklärt, in konkrete Krankheitsbilder übertragen und die entsprechenden Therapieansätze entwickelt. Diese Erkenntnisse heben jede Therapie auf ein neues Level – aus der Praxis für die Praxis.

 

Themenblöcke:

–         Geschichtliche Hintergründe

–         Neuroanatomische Grundlagen für die Schmerzentstehung.

–         Die Neuromatrix des Schmerzes

–         Der NMDA Rezeptor

–         Der Einsatz von Supplementen und ihre Wirkung auf den NMDA Rezeptor

–         Entzündung und ihr Einfluss auf Schmerzentstehung und Chronifizierung

–         LGI als Treiber von Schmerzen

–         Störungen des Resoleomicprozesses als Ursachenaspekt

–         Unterstützende Therapieoptionen bei chronischen Schmerzen

–         Nutritive und topische Anwendung von Substanzen zur Unterstützung in der Schmerztherapie

–         Bodyscanning als Erklärungsoption bei Chronifizierung von Schmerzen und den Einfluss von             Entzündung, Organstörungen und Ernährung auf diese Prozesse

–         Gliaassoziierter Schmerz und CLG

–         Die Psychologie hinter den Schmerzen

–         Interventionen für die Praxis

–         Grundregeln für die Arbeit mit Schmerzpatienten

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Veranstaltungen

  • 28.05.2022 bis 29.05.2022 (PV1142) Präsenzveranstaltung

    Samstag und Sonntag jeweils von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    385,00 € keine MwSt.

Für Berufe

  • Physiotherapie
  • Sportwissenschaften
  • Arztberufe
  • Heilpraktiker
  • Osteopathie
  • Gesundheits- und Krankenpflege
  • Altenpflege
  • Masseure & Medizinische Bademeister
  • Personal Training
  • Hebammen
  • Medizinische Fachangestellte
  • Physician Assistant

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Inhalte

Die Entstehung und das Bestehen von Schmerzen ist ein komplexer Prozess und von unzähligen Faktoren in und um den Körper herum abhängig. Entzündungsprozesse spielen hier eine wichtige Rolle und umso entscheidender ist es zu verstehen, wie Umweltfaktoren und eigene Haltung eine Rolle dabei spielen, wie Entzündungen über einen langen Zeitraum bestehen bleiben, chronifizieren oder eben physiologisch beendet werden.

Gesundheit ist das Ergebnis von vielen physiologischen Prozessen, die alle ineinandergreifen müssen und wenn in einem Bereich Störungen vorliegen können andere Prozesse wie beispielsweise die Wundheilung und Regenerationsfähigkeit, aber auch kognitive Prozesse nachhaltig beeinträchtigt sein. Chronische Schmerzen und Entzündungen sind nicht selten das Ergebnis verschiedener Störungen auf verschiedenen Ebenen des Körpers, wie dem Stoffwechsel, dem Nervensystem, der Psyche und Verletzungen des Bindegewebes.

In diesem Seminar werden diese komplexen Wechselbeziehungen anschaulich erklärt, in konkrete Krankheitsbilder übertragen und die entsprechenden Therapieansätze entwickelt. Diese Erkenntnisse heben jede Therapie auf ein neues Level – aus der Praxis für die Praxis.

 

Themenblöcke:

–         Geschichtliche Hintergründe

–         Neuroanatomische Grundlagen für die Schmerzentstehung.

–         Die Neuromatrix des Schmerzes

–         Der NMDA Rezeptor

–         Der Einsatz von Supplementen und ihre Wirkung auf den NMDA Rezeptor

–         Entzündung und ihr Einfluss auf Schmerzentstehung und Chronifizierung

–         LGI als Treiber von Schmerzen

–         Störungen des Resoleomicprozesses als Ursachenaspekt

–         Unterstützende Therapieoptionen bei chronischen Schmerzen

–         Nutritive und topische Anwendung von Substanzen zur Unterstützung in der Schmerztherapie

–         Bodyscanning als Erklärungsoption bei Chronifizierung von Schmerzen und den Einfluss von             Entzündung, Organstörungen und Ernährung auf diese Prozesse

–         Gliaassoziierter Schmerz und CLG

–         Die Psychologie hinter den Schmerzen

–         Interventionen für die Praxis

–         Grundregeln für die Arbeit mit Schmerzpatienten