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Du lernst alltagserprobte Maßnahmen kennen, um die Gedächtnisfähigkeit von Patienten mit Demenz zu verbessern und die Angehörigen zu entlasten.

Du lernst alltagserprobte Maßnahmen kennen, um die Gedächtnisfähigkeit von Patienten mit Demenz zu verbessern und die Angehörigen zu entlasten.

Inhalt dieser Weiterbildung

Du lernst alltagserprobte Maßnahmen kennen, um die Gedächtnisfähigkeit von Patienten mit Demenz zu verbessern und die Angehörigen zu entlasten.

  • Neuropsychologie als Wissenschaft und Grundlage für klinische Behandlung
  • Modelle der funktionellen Neuroanatomie und Physiologie neuropsychologischer Hirnfunktionen (Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, visuell-räumliche Funktionen, Bewegungsplanung und -ausführung, komplexes planendes Handeln)
  • Vertiefte Einarbeitung in die Erstellung hypothesengeleiteter Diagnosepfade mit computergestützten Verfahren, Papier-und-Bleistift-Methoden und strukturierten Interviews mit Erarbeitung an detaillierten Falldemonstrationen
  • Schulung der Testauswertung einschließlich kritischer Bewertung und Grenzen der einzelnen Verfahren
  • Praxisrelevante Kombination mehrerer Verfahren
  • Typische klinische Befunde (Neglect, Gedächtnisdefizite, Desorientiertheit, Agitiertheit, Delir, Apraxie, Aphasie, räumlich-konstruktive Funktionsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen u. a.) im Zusammenhang mit typischen Krankheitsbildern (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Parkinson-Syndrome, demenzielle Syndrome u. a.)
  • Ausführliche Herleitung des Behandlungsplans aus den Ergebnissen der Testdiagnostik, Verhaltensbeobachtung und Anamnese
  • Intensive Erarbeitung der Verknüpfung von Behandlungsverfahren auf den Ebenen Körperfunktion/-struktur, Aktivität, Teilhabe unter Einbeziehung von Angehörigen und Berücksichtigung des alltäglichen Lebensumfelds
  • Alltagsrelevanz der Befunde auf den Ebenen der ICF nach dem Gesundheitsmodell der WHO, Befunddokumentation im Behandlungsverlauf und kritische Würdigung der Therapieanpassung auch bei progredienten Erkrankungen
  • Vertiefte Darstellung einzelner therapeutischer Verfahren mit Schulung der Therapiemodule bei PC-gestützten Verfahren und detaillierte Falldarstellungen
  • Relevanz des Defizitbewusstseins und der Krankheitseinsicht (Anosognosie als Befund)
  • Würdigung von Verhaltensauffälligkeiten, Wesensänderung und eingeschränkter Kooperation sowie Darstellung von Interventionsmöglichkeiten und praktischen Vorgehensweisen
  • Hypothesengeleitete Therapieplanung und Festlegung der Behandlungsziele nach Befunden und Alltagsrelevanz der krankheitsbedingten Einschränkungen
  • Evidenzlage symptomorientierte Therapie
  • Prognostische Erwägungen und vorausschauende Beratung
  • Psychosoziale Aspekte und Beratung von Betroffenen und Angehörigen
  • Ausgleichsstrategien und Hilfsmittelversorgung
  • Bedeutung medikamentöser Behandlung

Die angegebenen Fortbildungspunkte gelten für: für Ergotherapeuten