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Nach einer Einführung in die Genese der geschwollenen Hand und die vermuteten Auslöser eines CRPS TypI wenden wir uns in Partnerarbeit der Prophylaxe ...

Eine geschwollene Hand bildet in der Rehabilitation von HemiplegikerInnen häufig einen tief greifenden Einschnitt und verhindert nicht zuletzt auch Behandlungserfolge.Die Hand kann durch ein CRPS Typ I (complex regional pain syndrome = CRPS), früher Morbus Sudeck oder sympathische Reflexdystrophie g

Inhalt dieser Weiterbildung

Eine geschwollene Hand bildet in der Rehabilitation von HemiplegikerInnen häufig einen tief greifenden Einschnitt und verhindert nicht zuletzt auch Behandlungserfolge.Die Hand kann durch ein CRPS Typ I (complex regional pain syndrome = CRPS), früher Morbus Sudeck oder sympathische Reflexdystrophie genannt, zusätzlich gefährdet sein: Anhaltende Schwellung oder schwer beherrschbare Schmerzen behindern die Wiedergewinnung aktiver Handfunktionen und können unbehandelt zur Versteifung führen.

Nach einer Einführung in die pathomechanischen Ursachen und die vermuteten Auslöser eines CRPS Typ I wenden wir uns in Partnerarbeit der Prophylaxe und Therapie der erkrankten Hand sowie geeigneten Möglichkeiten für Eigentraining zu.

Ziele

  • Erkennen von Symptomen zu geschwollener Hand, CRPS TypI nach Hemiparese
  • Entwerfen und Anwenden eines Behandlungsplans
  • Sichere Anwendung von graded motor imagery Verfahren
  • Einsetzen von HOBS und graded activity im Rahmen der Schmerzbehandlung bei CRPS Typ I

Inhalte

  • Pathomechanismen
  • Befundaufnahme
  • CRPS
  • Behandlung im Alltag durch HOBS und Graded Activity
  • Eigentraining

Die angegebenen Fortbildungspunkte gelten für: füt Ergotherapeuten und Physiotherapeuten