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Im Seminar werden unterschiedliche Demenzformen mit möglichen Störungsbildern der Sprache und Kommunikation dargestellt.

Wenn die geistige Leistungsfähigkeit kontinuierlich abnimmt, wenn die Sprache zerfällt und sich die eigene Persönlichkeit aufzulösen scheint, greifen unsere klassischen (sprach)therapeutischen Ansätze nur sehr begrenzt und erfordern ein Umdenken in unserer therapeutischen Haltung. In diesem Seminar

Inhalt dieser Weiterbildung

Wenn die geistige Leistungsfähigkeit kontinuierlich abnimmt, wenn die Sprache zerfällt und sich die eigene Persönlichkeit aufzulösen scheint, greifen unsere klassischen (sprach)therapeutischen Ansätze nur sehr begrenzt und erfordern ein Umdenken in unserer therapeutischen Haltung. In diesem Seminar versuchen wir die Auswirkungen demenzieller Erkrankungen auf die betroffene Person und ihr Umfeld sowie den Alltag und die Teilhabe erfahrbar und verstehbar zu machen. Nach einem Überblick über die wichtigsten Demenzformen, deren sprachliche und kognitive Symptomatik sowie differenzialdiagnostischen Überlegungen, stehen ressourcen- und teilhabeorientierte sprachtherapeutische und integrative Ansätze im Mittelpunkt. Der Blick über den Tellerrand der eigenen Disziplin versucht eine Synthese zwischen sprachtherapeutischen und neuropsychologischen Interventionen. Daneben werden geeignete Umgangs- und Kommunikationsansätze beleuchtet sowie ethische Aspekte und die Grenzen therapeutischer Möglichkeiten diskutiert.

Die angegebenen Fortbildungspunkte gelten für: für Logopäden und Sprachtherapeuten

Weiterbildungsnummer: F4428