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Die Methode wurde vor mehr als 80 Jahren von dem Berliner Mediziner Prof. J.-H. Schultz entwickelt.

Das Autogene Training ist eine klassische und gut belegte Methode zur konzentrativen Selbstentspannung. In der Therapie, z. B. zur psychologischen Schmerzbehandlung, wie auch in der Prävention einsetzbar, ist es ein wichtiges Modul im Rahmen der Neuen Rückenschule. Das Entspannungsverfahren ist mitt

Inhalt dieser Weiterbildung

Das Autogene Training ist eine klassische und gut belegte Methode zur konzentrativen Selbstentspannung. In der Therapie, z. B. zur psychologischen Schmerzbehandlung, wie auch in der Prävention einsetzbar, ist es ein wichtiges Modul im Rahmen der Neuen Rückenschule. Das Entspannungsverfahren ist mittlerweile auch in der Schulmedizin anerkannt und wird zumeist von den Krankenkassen bezuschusst. Die Methode wurde vor mehr als 80 Jahren von dem Berliner Mediziner Prof. J.-H. Schultz entwickelt. Durch Üben von sogenannten Formeln und formelhaften Vorsätzen, die das Körpergeschehen oder bevorstehende Aufgaben betreffen, wird es möglich, Organfunktionen zu beeinflussen, die vom vegetativen Nervensystem gesteuert werden. Der Übende nutzt seine eigene Vorstellungsfähigkeit von Ruhe, Schwere, Wärme und anderen subjektiven Entspannungssymptomen zur Regulation des eigenen Zustandes. Du lernst, wie ein Kurs zum Autogenen Training zu gestalten ist. Dabei wird unter anderem auf die Anleitung zur Entspannung durch den Kursleiter sowie den Umgang mit kritischen Situationen eingegangen.

Nach Ende des Seminars, das nach dem Präventionsleitfaden der Spitzenverbände der Krankenkassen (§ 20 Abs. 1 und 2 SGB V) durchgeführt wird, bist du in der Lage, Personen im Entspannungsverfahren „Autogenes Training“ anzuleiten.

  • Theorie, Entstehungsgeschichte
  • Grundlagen zu Stress, Stressbewältigung, Regulation des Eigenzustandes
  • spezifische Wirkungen von Entspannung
  • Schwereübung, Wärmeerlebnis, Herzregulierung
  • Potenziale, Grenzen des Verfahrens
  • Kursgestaltung bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen
  • praktische Übungen zur Selbsterfahrung und zu Lehrmethoden

So gelingt Ihre Zertifizierung bei der ZPP

Was ist die ZPP? Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert Präventionskurse nach §20 Abs. 1 SGB V und vergibt bei erfolgreicher Prüfung ihr Prüfsiegel Deutscher Standard Prävention. Wenn du hier deine Kurs eingetragen hast, können deine Kursteilnehmer bei den Krankenkassen eine (Teil-) Rückerstattung der Gebühr beantragen.

Tipp: Alles zum Thema Bestandsschutz kannst du hier finden. hier

Vereinfachtes Anmeldeverfahren mit den Kursen

Die Teilnehmer der ZPP-zertifizierten Kurse profitieren von einem stark vereinfachten Anmeldeverfahren bei der ZPP: Du kannst die vom Forum bei der ZPP hinterlegten Konzepte und Stundenbilder nutzen.

Übersicht

  • Die Neue Rückenschule (Lizenz Rückenschullehrer KddR) / Präventionsprinzip 2
  • Rückengesundheit Kinder (Lizenz) / Präventionsprinzip 2
  • Kursleiter Autogenes Training / Präventionsprinzip Förderung von Entspannung
  • Kursleiter Aquatraining / Präventionsprinzip 1
  • Kursleiter Beckenbodentraining / Präventionsprinzip 2
  • Kursleiter Coretraining / Präventionsprinzip 2
  • Kursleiter Faszientraining / Präventionsprinzip 1
  • Kursleiter Functional Training / Präventionsprinzip 2
  • Kursleiter Funktionelles Zirkeltraining / Präventionsprinzip 2
  • Kursleiter Herz-Kreislauf-Training / Präventionsprinzip 1
  • Kursleiter Progressive Muskelentspannung / Präventionsprinzip Förderung von Entspannung
  • Kursleiter Rückentraining / Präventionsprinzip 2
  • Kursleiter Sturzprävention und Sturzprophylaxe / Präventionsprinzip 2
  • Vom Walken zum Nordic Walking / Präventionsprinzip 1
  • Kursleiter Wirbelsäulengymnastik / Präventionsprinzip 2

Die angegebenen Fortbildungspunkte gelten für: für Physiotherapeuten und Ergotherapeuten

Veranstaltungen

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Weiterbildungsnummer: F4781