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22BTF029 Therapie von Querschnitt- Syndromen

Maßnahmen der motorischen Therapie begleiten Querschnittgelähmte während der gesamten Rehabilitation und haben zum Ziel, sie dabei zu unterstützen, die größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im täglichen Leben zu erlangen. Bereits in der ...

Maßnahmen der motorischen Therapie begleiten Querschnittgelähmte während der gesamten Rehabilitation und haben zum Ziel, sie dabei zu unterstützen, die größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im täglichen Leben zu erlangen. Bereits in der Akutphase wird eine individuelle Therapie angepasst, je nach Ausmaß der Verletzung und abhängig von Begleitverletzungen bzw. -erkrankungen und Allgemeinzustand des Einzelnen. In der zweiten Phase der Rehabilitation steht die aktive Mitarbeit der Betroffenen im Mittelpunkt der Behandlung. Die Maßnahmen unterscheiden sich je nach Ausmaß der Lähmung, d. h. danach wie hoch sie ist, oder ob sie komplett oder inkomplett ist. Angepasste und gezielte Hilfsmittel und Alltagsbewältigung stehen im Vordergrund der Therapie. Später in der chronischen Phase geht es oft um Spastikmanagement, Ödeme und individuelle Ziele Lernziele: - Verletzungshöhe und deren funktionelle Konsequenz kennen - Funktionelle Verbesserung im Sinne der Aktivität und Partizipation erzielen - Sinnvolles und nachhaltiges Spastikmanagement durchführen - Transfertechniken und Bewegungsstrategien je nach Läsionshöhe durchführen - Möglichkeiten der optimale Hilfsmittelversorgung für verbesserte Aktivitäten wissen - Hilfsmittel und Bewegungsstrategien auch für die obere Extremität effektiv einsetzen - Hintergrundwissen zum Blasen- und Darmmanagement erfahren - Effektive Dekubitusvermeidung durchführen - Wissen wann und wie Gangrehabilitation erfolgreich wird - Wichtigkeit der Sporttherapie nach Querschnittslähmung einschätzen

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Weiterbildungsnummer: F2195